Belkapital Market Roundup

Das wöchentliche Market-Roundup von Belkapital hilft Ihnen dabei, zusätzlich mehr über die Märkte zu lernen und die aktuelle Marktsituation einzuschätzen.

Aktuelle Kommentare:

18.09.2020:

USA: Die Unsicherheiten überwiegen.

Die Märkten mögen keine Unsicherheit und fallen deswegen.

Europa: Die EU-Märkte versuchen das Niveau zu halten.

Mehr als eine Seitwärtsbewegung ist nicht drin.

Vergangene Kommentare

11.09.2020:

USA: Die Korrektur geht weiter.

Ängste um die Corona-Pandemie lassen den Märkten weiter korrigieren.

Europa: Auch die Europa steigen die Corona-Zahlen.

04.09.2020:

USA: Die Übertreibung mündet wie immer in einer Korrektur.

Es dürfte in den nächsten Wochen sehr volatil werden an den Märkten.

Europa: Auch die EU-Märkte korrigieren.

28.08.2020:

USA: Die US-Märkte gehen in den Übertreibungsmodus.

Nach dem Urlaub sehen die Anleger einen Aufwärtstrend und kaufen massiv mit.

Europa: Die EU-Märkte weiterhin im Seitwärtstrend.

21.08.2020:

USA: Weiterhin leichter Aufwärtstrend bei niedrigem Volumen.

Selbst wenig Käufer können den Markt steigen lassen in einer Periode mit niedrigem Handelsvolumen.

Europa: Die EU-Märkte weiterhin im Seitwärtstrend.

14.08.2020:

USA: Weiterhin leichter Aufwärtstrend bei niedrigem Volumen.

Selbst wenig Käufer können den Markt steigen lassen in einer Periode mit niedrigem Handelsvolumen.

Europa: Die EU-Märkte haben einen Abwärtstrend eingesetzt.

07.08.2020:

USA: Weiterhin leichter Aufwärtstrend bei niedrigem Volumen.

Selbst wenig Käufer können den Markt steigen lassen in einer Periode mit niedrigem Handelsvolumen.

Europa: Die EU-Märkte haben einen Abwärtstrend eingesetzt.

31.07.2020:

USA: Weiterhin leichter Aufwärtstrend bei niedrigem Volumen.

Selbst wenig Käufer können den Markt steigen lassen in einer Periode mit niedrigem Handelsvolumen.

Europa: Die EU-Märkte haben einen Abwärtstrend eingesetzt.

24.07.2020:

USA: Leichter Aufwärtstrend bei niedrigem Volumen.

Solange keine Verkäufer im Markt kommen, wird der Trend nach oben sich fortsetzen.

Europa: Die EU-Märkte sind auch in einem Seitwärtstrend gefangen.

17.07.2020:

USA: Der Seitwärtstrend hält an und wir sehen eine kleine Konsolidierung im Nasdaq.

Die Unsicherheit hält an und die Anleger halten sich dadurch stark zurück.

Europa: Die EU-Märkte ziegen sich stärker als den US-Märkten.

Die Märkte glauben an der schnellere Rückkehr zur normalität in der EU als in den USA.

10.07.2020:

USA: Der Nasdaq stürmt auf weitere Hochs hin während die anderen Indices in einer Seitwärtsbewegung gefangen sind.

Nächste Woche eröffnet die Berichtssaison der Unternehmen. Anleger halten sich (ausser beim Nasdaq) zurück und warten den Zahlen ab.

Europa: In der EU könnte einen Ausbruch nach oben passieren.

In der EU sind die Corona-Fälle in den meisten Regionen im Griff. Die Märkte glauben an einer raschen Wiederbelebung der Geschäfte.

02.07.2020:

USA: Wie oft steigen die US-Märkte in der Woche bevor einen Feiertag an.

Trotz Corona-Fälle konnten die Indizes Ansteigen, wie das oft bevor Feiertage der Fall ist.

Europa: EU hängt an den US-Märkt.

Die Börsen in Europa legten eine ähnliche Bewegung hin wie in den USA.

26.06.2020:

USA: Neue Corona-Angsten lassen die Märkte zurückfallen.

Das Corona-Virus lässt sich in den USA nicht klein kriegen und es werden dort noch viel mehr Fälle erwartet. Für die Börsen ist das eine schlechte Nachricht und diese reagierten dann auch prompt mit Verlusten.

Europa: EU hängt an den US-Märkten.

Auch wenn in der EU das Corona-Virus mehr oder weniger unter Kontrolle ist, können die EU-Börsen sich die Verlusten in den USA nicht entziehen.

19.06.2020:

USA: Die Bullen lassen sich nicht so einfach einschüchtern.

Der von uns angesprochenen Re-Test vom Ausbruchniveau hat stattgefunden. Weitere Kursgewinne sind jetzt wahrscheinlich.

Europa: Eher zurückhaltend folgend die US-Märkte.

Auch in den EU-Märkten sind die Bullen wieder am Ball, jedoch nicht so überzeugend.

12.06.2020:

USA: Nach der Ausbruchstimmung holt die Realität die Märkte zurück.

Den von uns angesprochenen Re-Tests vom Ausbruchniveau ist sehr wahrscheinlich. Negative Nachrichten über erneute Corona-Ausbrüche könnten die Märkte belasten.

Europa: Auch die EU-Märkten machen den Rückkehr zur Realität mit.

Den Rückfall in den EU-Märkten ist bisher kleiner als in den USA.

05.06.2020:

USA: Ein fulminanter Anstieg nach Entscheidung vieler Hilfspakete in Milliardenhöhe.

Die Marktteilnehmer feiern nach der Entscheidung grossen Hilfspakete in Milliardenhöhe. Einen Re-Test vom Ausbruchniveau ist jetzt unwahrscheinlich.

Europa: An den EU-Märkten das gleiche Bild.

Nach dem Motto „Die Flut hebt alle Boote“ sind die EU-Märkte mitgestiegen.

29.05.2020:

USA: Ist der Ausbruch jetzt geschafft?

Nach zwei Wochen mit Gaps Up zum Anfang der Woche gab es jetzt Anschlusskäufe und die Märkte konnten den Wochenschluss im Plus verzeichnen. Es sieht so aus als ob der Ausbruch nach oben jetzt geschafft wurde.

Europa: Die EU-Märkte machen die Rallye nur zum Teil mit.

Die EU-Märkte folgen zögerlich den US-Märkten. Besonders die Märkte, die zuvor stark gelaufen sind, schwächeln jetzt.

22.05.2020:

USA: Weiterhin seitwärts.

Letzte Woche waren es die Bullen, die zum Wochenanfang die Märkte höher getrieben haben. Sie konnten zum Wochenschluss die Märkte aber nicht mehr weiter treiben.

Europa: Die EU-Märkte sind auch im Seitwärtsmodus.

Die Bullen konnten die Indizes auch nicht wirklich nach oben treiben. Die Gefahr eines Rücksetzers ist weiterhin gegeben.

15.05.2020:

USA: Gemischte Nachrichten lassen den Markt hin und her laufen.

Letzte Woche haben die Bären wieder einen Anlauf gewagt um die Kurse nach unten zu treiben, aber zum Wochenschluss konnten die Bullen die Kurse hoch halten.

Europa: Die EU-Märkte zeigen sich schwächer als die US-Märkte.

Die EU-Indizes mussten alle Verluste hinnehmen. Die Anleger fürchten schon eine 2. Welle des Corona-Virus.

08.05.2020:

USA: Die Käufer treiben den Markt weiter nach oben.

Obwohl die Märkte die vergangene Woche mit einem Gap Down eröffnet haben, konnten sich die Bullen im Verlauf der Woche durchsetzen.

Europa: Die EU-Märkte zeigen sich ebenfalls stark.

Die EU-Indizes konnten alle zulegen. Die Anleger setzen hier weiterhin auf eine frühere Wiederaufnahme der Geschäfte als in den USA.

01.05.2020:

USA: Der Anstieg geht volatil weiter.

Anfang der Woche konnten alle Indizes gute Gewinne verbuchen. Diese wurden gegen Wochenende fast alle wieder abgegeben. Wir werden sehen was jetzt aus „sell in may and go away“ wird…

Europa: Die EU-Märkte zeigen sich stärker als die USA.

Die EU-Indizes konnten alle zulegen. Die Anleger setzen hier auf eine frühere Wiederaufnahme der Geschäften als in den USA.

24.04.2020:

USA: Ein heftiger Kampf zwischen Bullen und Bären.

Das 50% Fibonacci-Niveau wird hart umkämpft. Weitere Kursgewinne lassen auf sich warten.

Europa: Die EU-Märkte zögern weiterhin.

Die EU-Indizes tun sich weiterhin schwer.

17.04.2020:

USA: Die Erholung dürfte weitergehen.

Der Markt hat auf Wochenschlusskursbasis das 50% Fibonacci-Niveau hinter sich gelassen. Das bedeutet, dass nach klassischer Charttechnik der Bärenmarkt offiziell zu Ende ist. Weitere Kursgewinne sind zu erwarten.

Europa: Die EU-Märkte zögern noch.

Die EU-Indizes notieren (bis auf den SMI) noch immer unter ihrer 50%-Fibonacci-Marke. Die europäischen Anleger trauen dem „Braten“ also noch nicht.

09.04.2020:

USA: Nachdem die FED billionenschwere Hilfspakete aufgelegt hat, hat sich der Markt weiter erholt.

Die Erholung ist jetzt bis zum 50% Fibonacci-Niveau gelaufen. Falls dieses Niveau dynamisch überwunden werden kann, könnte der Bären-Markt schon nach 2 Wochen erledigt sein.

Europa: Die EZB hat ebenfalls enorme Hilfspakete aufgelegt und diese stützen die Märkte enorm.

Dies allerdings nicht so stark wie bei den US-Indizes: Die EU-Indizes haben ihre 50%-Fibonacci-Marke noch nicht erreicht!

03.04.2020:

USA: Die Erholung der Märkte ist nach einer Woche schon ins Stocken geraten.

Die Erholung konnte noch nicht bis zum 50% Fibonacci-Niveau laufen und schwächelt schon. Es folgen wahrscheinlich weitere Verluste.

Europa: Märkte wenig bewegt.

Viele Marktteilnehmer halten sich aus dem Markt heraus.

27.03.2020:

USA: Die Märkte konnten sich mit Hilfe der Unterstützung der Fed ein bisschen erholen.

Ein Boden im Markt ist noch nicht gefunden worden. Diese erste Erholung scheint aber zu halten.

Europa: Nach einer kurzen Erholung sind die Markt-Unterstützungsmaßnahmen schon wieder verpufft.

Da die Anzahl der Infektionen weiter exponentiell steigt, werden sich wohl viele Marktteilnehmer aus den Märkten fern halten.

20.03.2020:

USA: Alle Länder haben jetzt extreme Maßnahmen beschlossen.

Sowohl gegen das Corona-Virus als auch zum Auffangen der fallenden Wirtschaft sind jetzt extreme Maßnahmen ergriffen worden. Wir könnten auf dem aktuellem Niveau einen Stabilisierungsversuch sehen.

Europa: Die Maßnahmen greifen schon in Österreich und der Schweiz.

Sowohl der ATX als auch der SMI-Index zeigen schon erste Stabilisierungszeichen.

13.03.2020:

USA: Der Abwärtstrend dürfte sich noch beschleunigen.

Das Corona-Virus ist jetzt in der ganzen Welt angekommen. Fast jeder verkauft seine Aktien.

Europa: Ganz Europa ist jetzt vom Corona-Virus befallen.

Der Verfall an den Märkten dürfte sich noch beschleunigen.

06.03.2020:

USA: Der Abbau der überverkauften Situation an den Märkten ist eingetreten.

An der Oberseite der Korrektur haben die Trader jetzt Ihre letzten Long-Positionen verkauft. Solange keine Lösung gegen das Corona-Virus gefunden wird, dürfte der Abwärtstrend anhalten.

Europa: Folgt den US-Märkten.

28.02.2020:

USA: Was für eine Woche: Alle Gewinne seit einem JAHR wurden innerhalb einer Woche abgegeben! Die überverkaufte Situation an den Märkten bedarf einer Abkühlung.

Die von uns erwartete ‚milde‘ Korrektur ist zur schnellsten Korrektur aller Zeiten ausgewachsen. Wir könnten jetzt eine Erholung sehen, um die überverkaufte Lage im gesamten Markt abzubauen. Danach könnte die Korrektur aber weitergehen.

Europa: Folgt den US-Märkten.

20.02.2020:

USA: Die überkaufte Situation an den Märkten bedarf einer Abkühlung.

Die starke Rallye seit Anfang November sollte nun eine relativ milde Korrektur sehen, damit sie im Anschluss weitergehen kann.

Europa: Auch hier sehen wir einen anfangende Korrektur.

14.02.2020:

USA: Die Überflutung der Märkte mit billigem Geld ist stärker als das Corona-Virus.

Die US-Märkte konnten trotz weiteren negativen Nachrichten zum Corona-Virus zulegen.

Europa: Folgt den US-Märkten.

07.02.2020:

USA: Starke Erholung trotz Corona-Virus.

Die US-Märkte konnten trotz weiteren negativen Nachrichten zum Corona-Virus zulegen.

Europa: Folgt den US-Märkten.

31.01.2020:

USA: Das Corona-Virus treibt die Märkte nach unten.

 

Europa: Folgt den US-Märkten nach unten.

24.01.2020:

USA: Wegen des Corona-Virus gehen die Anleger in Deckung.

Marktteilnehmer mögen keine Unsicherheit und sichern Ihre Positionen ab bzw. verkaufen schon.

Europa: Auch im Griff des Corona-Virus.

17.01.2020:

USA: Die Märkte eilen vom einen Hoch zum Nächsten.

Wir kommen jetzt in die Übertreibungsphase. Diese kann aber lange anhalten.

Europa: Weiter an wichtigen Widerstände.

Die europäischen Börsen hängen nach wie vor hinterher und es besteht jederzeit die Gefahr eines größeren Rücksetzers.

10.01.2020:

USA: Politische Börsen haben kurze Beine.

Die politische Situation hat in der vergangenen Woche für einen Turbo an den Börsen gesorgt. Der Trend ist weiterhin bullisch. Hier ist Vorsicht geboten, da die Berichtssaison einige Überraschungen mit sich bringen kann.

Europa: Hier heißt es weiterhin „Abwarten“.

Die europäischen Börsen sind den Bewegungen der US-Börsen nur mäßig gefolgt und stehen jetzt wieder unter wichtigen Widerständen.

03.01.2020:

USA: Was für ein hin- und her in der vergangenen Woche.

Der Trend ist weiterhin bullisch, aber die politische Situation kann jederzeit für eine Umkehr sorgen.

Europa: Auch hier heißt es: Abwarten.

Die europäischen Börsen haben sich weniger von den Ereignissen beeinflussen lassen.

27.12.2019:

USA: Wenig Bewegung in der Weihnachtswoche, der Trend ist weiterhin bullisch.

Europa: Auch hier eher ein „auf der Stelle treten“.

20.12.2019:

USA: Jetzt Übertreibung nach oben, aber weiterhin sehr bullisch.

Europa: Hängt den US-Märkten hinterher, aber versucht mitzuhalten.

13.12.2019:

USA: Weiterhin sind die Märkte geprägt von Nachrichten zum Handelsstreit USA-China.

Die Märkte sind jedoch schon sehr weit gelaufen und man sollte vorsichtig damit sein, neue LONG-Positionen einzugehen.

Europa: Nicht so stark wie die US-Märkte.

Hier könnte man schon jederzeit einen Rücksetzer erwarten.

06.12.2019:

USA: Die Märkte reagierten stark auf die Nachrichten zum Handelsstreit USA-China.

Trotzdem spürt man, dass dieser Markt nach oben „will“.

Europa: Gleiches Muster wie den US-Märkten.

29.11.2019:

USA: Die kurze Woche hat gebracht was erwartet wurde.

Meistens gehen die Märkte in den USA mit Anlauf in einen Feiertag. Das war jetzt auch wieder der Fall.

Europa: Die Märkte konnten mit den US-Märkten nicht mithalten.

In Europa ist nach wie vor eine Konsolidierung angesagt. Es kommen aber relativ wenige Verkäufer in den Markt, sodass sich die Märkte gut halten.

22.11.2019:

USA: Warten auf den Ersten, der den Sprung wagt.

Die Rücksetzer wurden immer wieder aufgekauft. Trotzdem befinden sich auch viele Verkäufer im Markt. Im Moment ist es ein Warten darauf, wer die Oberhand haben wird.

Europa: Wartet auf die US-Märkte.

Nach der starken Rallye der vergangenen Woche konsolidiert der EU-Markt auf hohem Niveau und ist wie die US-Märkte in ‚Wartestellung‘.

15.11.2019:

USA: Weiterhin ein sehr starker Markt.

Es kommen immer noch sehr viele „Nachzügler“ in den Markt. Diese Treiben die Märkte nach oben.

Europa: Die Rallye hat schon etwas ‚Dampf‘ verloren.

Nach der starken Rallye der vergangenen Woche konsolidiert der EU-Markt auf hohem Niveau.

08.11.2019:

USA: Weitere Stärke an den Märkten.

Die Märkte sind deutlich bullisch.

Europa: Stärker als die US-Märkte.

01.11.2019:

USA: Weiterhin bullisch.

Die Anleger sind weiterhin positiv gestimmt und kaufen weiter Aktien.

Europa: Auch sehr bullisch.

25.10.2019:

USA: Nach einigen „richtungssuchenden“ Tagen sind die Märkte bullisch.

Positive Nachrichten treiben die Märkte an.

Europa: Auch die europäischen Markte feiern die positiven Signale.

18.10.2019:

USA: Die Märkte sind in „Abwartestellung“.

Positive und negative Nachrichten wechseln sich ab und die Märkte reagieren entsprechend. Von daher müssen wir warten bis sinnvolle Signale entstehen.

Europa: Aufgrund der positiven Nachrichten um den Brexit sind die europäischen Markte positiv.

11.10.2019:

USA: Die Nachrichten treiben die Märkte hin und her.

Die Märkte konnten die vergangene Woche positiv abschliessen. Es gilt weiterhin: Solange keine neuen Hochs erreicht werden können ist Vorsicht geboten.

Europa: Die europäischen Märkte folgen den amerikanischen Märkten.

04.10.2019:

USA: Noch gibt es keine neuen Hochs.

Statt guter Nachrichten sind schlechte Nachrichten gekommen und die Märkte haben herbe Verluste hinnehmen müssen. Zum Ende der Woche gab es dennoch wieder einige Käufer im Markt. Solange keine neuen Hochs erreicht werden können, ist Vorsicht geboten.

Europa: Die europäischen Märkten wurden von den amerikanischen mitgezogen.

27.09.2019:

USA: Vorsicht ist jetzt geboten.

Trotz des Rückgangs an den Märkten sind noch nicht viele Verkäufer in Sicht. Die Märkte sind in Wartestellung für gute Nachrichten.

Europa: Die europäischen Märkten konnten nach einer kleinen Korrektur bereits wieder zulegen.

In Europa nehmen wir einen neuen Anlauf auf neue Hochs.

20.09.2019:

USA: Der Ausbruch zu neuen Hochs ist (noch) nicht gelungen.

Trotz bullischer Signale konnten die Märkte keine neuen Hochs erreichen. Falls die Bullen die Märkte nicht weiter nach oben treiben können, besteht jetzt die Gefahr eines Doppeltops und entsprechend viel niedrigerer Kurse.

Europa: Auch die europäischen Märkten stehen an vorangegangenen Hochs.

Trotz Unterstützung durch die EZB-Zinsentscheide konnten die europäischen Märkte noch nicht zu neuen Hochs ausbrechen.

13.09.2019:

USA: Die Bullen treiben den Markt weiter nach oben.

Eindeutig bullische Signalen charakterisieren die Märkte im Moment.

Europa: Die europäischen Märkten holen auf.

Getrieben von dem EZB-Zinsentscheid konnten die europäischen Märkte zulegen.

06.09.2019:

USA: Weitere positive Nachrichten stützen die Märkte.

Die Märkte stehen nun allerdings an wichtigen Widerstandsmarken und ein Rücksetzer muss jederzeit einkalkuliert werden.

Europa: Analog zu den USA.

Auch in Europa könnten wir jetzt einen Rücksetzer sehen.

30.08.2019:

USA: Kurze Erholung an den Märkten.

Die Märkte reagierten positiv auf die Ankündigung neuer Verhandlungen.

Europa: Analog zu den USA.

Auch in Europa haben wir eine kleine Erholung gesehen. Diese könnte aber nur von kurzer Dauer sein.

23.08.2019:

USA: Weiterhin im Griff des Handelsstreits.

Die Märkte reagieren heftig auf jede Nachricht.

Europa: Auch hier starker Einfluss des Handelsstreits.

Die europäischen Märkte reagieren in gleichem Maße auf den Handelsstreit wie die US-Märkte.

16.08.2019:

USA: Weiterhin sehr volatil.

Das gleiche Bild wie in der vergangenen Woche: Die Märkte reagieren im Stundentakt heftig auf jede Nachricht.

Europa: Ebenfalls sehr volatil, aber schwächer als die US-Märkte.

Auch hier herrscht die gleiche Situation wie in den USA.

09.08.2019:

USA: Nie gesehene Volatilität.

Die Märkte verloren fast 4% am vergangenen Montag, konnten diese Verluste bis Handelsschluss am Freitag jedoch wieder kompensieren.

Europa: Ebenfalls sehr volatil, aber schwächer als die US-Märkte.

Die Marktschwäche in Europa hält an.

02.08.2019:

USA: Die Politik treibt die Märkte nach unten.

Solange die politischen Unsicherheiten bestehen bleiben, verbleiben die Märkte im Korrekturmodus.

Europa: Folgen den US-Märkten.

In den europäischen Märkten kommt erschwerend hinzu, dass weitere größere Unternehmen Gewinnwarnungen herausgegeben haben.

26.07.2019:

USA: Wiederum neue Hochs.

Nach der kleinen Korrektur konnten die Märkte wiederum neue Hochs bilden.

Europa: Weiterhin Seitwärtsbewegung.

Die europäischen Indizes können nicht mit den US-Markt mithalten und tendieren weiterhin seitwärts.

19.07.2019:

USA: Eine kleine Korrektur.

Der Aufwärtstrend ist trotz einer kleinen Korrektur intakt.

Europa: Seitwärtsbewegung angesagt.

12.07.2019:

USA: Wiederum neue Hochs.

Trotz aller negativen Faktoren bleiben die Bullen den Märkten treu.

Europa: Schon kleinere Korrekturen.

Die europäischen Indizes haben keine neue Hochs gebildet und wir sehen bereits kleinere Korrekturen. Verschiedene größere Unternehmen haben Gewinnwarnungen herausgegeben und die Märkte reagierten entsprechend.

05.07.2019:

USA: Die Indizes haben wieder neue Hochs erreicht.

Die Bullen sind weiterhin am Zug.

Europa: Die Aufwärtstrends sind intakt.

28.06.2019:

USA: Der G20-Gipfel sorgt für Stillstand.

Gewinnmitnahmen nach dem neuen Hoch und die Erwartungen an den G20-Gipfel halten die Märkte zurück.

Europa: Ähnlich den US-Märkten.

21.06.2019:

USA: Neues Hoch im S&P!

Durch die positiven Impulse der Notenbanken konnten die Märkte neue Hochs erreichen.

Europa: Die EZB legt vor.

Noch bevor die FED in den USA positive Nachrichten sendete, fällte die EZB ebenfalls günstige Entscheidungen für die Märkte.

14.06.2019:

USA: Gleichstand zur letzten Woche.

Die Marktteilnehmer zeigen sich vor der FED-Sitzung in der kommenden Woche zurückhaltend.

Europa: Folgt nach wie vor den US-Märkten.

07.06.2019:

USA: Dynamische Aufwärtsbewegung.

Nach den Querelen um den Handelskrieg in den vergangenen Wochen haben die Märkte sich erholt. Ob dies so weitergeht, hängt weiterhin von den verbalen Auseinandersetzungen um den Handelskrieg ab.

Europa: Folgt den US-Märkten.

Abgesehen vom ATX folgen die europäischen Indices dem amerikanischen Markt.

31.05.2019:

USA: Der Handelskrieg hat die Märkte im Griff.

Der Handelskrieg hat die Märkte nachgeben lassen. Dies könnte noch einige Zeit weitergehen.

Europa: Folgt den US-Märkten.

Die Marktentwicklung in Europa ist vom Handelskrieg ebenfalls geprägt.

24.05.2019:

USA: Märkte in Abwartestellung.

Das Hin und Her an den Märkten deutet darauf hin, dass viele Marktteilnehmer sich zurückhalten. Dies könnte noch einige Zeit weitergehen.

Europa: Auch hier geschieht nicht viel.

Die Marktzurückhaltung ist auch in Europa zu spüren.

17.05.2019:

USA: Keine Beruhigung der Märkte.

Bedingt durch die Politik dürfte die Volatilität hoch bleiben und damit das Hin und Her an den Märkten weitergehen.

Europa: Nach den ersten Verlusten konnten die Märkte sich erholen.

Ob die Märkte jetzt weiter fallen, wird davon abhängen wie stark die Erholung wird.

10.05.2019:

USA: Korrektur eingeleitet durch die Politik.

Eine erste Korrektur zeigt sich an. Die Kurse werden wesentlich durch die Politik getrieben.

Europa: Die überfällige Korrektur hat eingesetzt.

Die Märkte konnten jetzt weiter fallen.

03.05.2019:

USA: Der Aufwärtstrend schwächelt jetzt.

Möglicherweise kommt die Korrektur nach dem Motto ‚Sell in May and go away‘ später.

Europa: Noch keine Anzeichen von Schwäche.

Die Märkte konnten noch weiter laufen.

26.04.2019:

USA: Die Hochs vom letzten Oktober wurden jetzt erreicht.

Kommt jetzt eine Korrektur nach dem Motto ‚Sell in May and go away‘?

Europa: Weiterhin stark.

Die Märkte konnten die wichtigen Widerstände überwinden.

18.04.2019:

USA: Die Hochs vom letzten Oktober wurden fast erreicht.

Die Bullen bleiben die stärkste Kraft im Markt und wollen das Hoch aus dem Oktober 2018 noch ereichen.

Europa: Gleiche Situation wie in der letzten Woche: Stagnation auf hohem Niveau.

Die Märkte stehen vor wichtigen Widerständen. Eine Konsolidierung könnte jederzeit einsetzen.

12.04.2019:

USA: Die Bullen drücken die Märkte aufwärts.

Die Hochs aus dem Oktober 2018 werden wahrscheinlich erreicht werden.

Europa: Stagnation auf hohem Niveau.

Die Märkte stehen vor wichtigen Widerständen. Eine Konsolidierung könnte jederzeit einsetzen.

05.04.2019:

USA: Die Bullen sind jetzt wieder am Ruder.

Die Seitwärtsbewegung dürfte weitergehen.

Europa: Auch in Europa konnten die Märkte kleine Gewinne verzeichnen

Die Märkte sind in „Abwarte-Stellung“.

29.03.2019:

USA: Die Bullen sind jetzt wieder am Ruder.

Die Seitwärtsbewegung dürfte weitergehen.

Europa: Auch in Europa konnten die Märkte kleine Gewinne verzeichnen

Die Märkte sind in „Abwarte-Stellung“.

22.03.2019:

USA: Die Bären haben die vergangene Woche für sich entschieden.

Nach einer sehr volatilen Woche sind die Märkte am Freitag alle gefallen. Dadurch könnten jetzt verstärkt Gewinnmitnahmen erfolgen, die weiter fallende Kurse verursachen würden.

Europa: Auch in Europa konnten die Widerstände nicht nachhaltig überwunden werden.

Auch in Europa drohen in der kommenden Woche Kursverluste.

15.03.2019:

USA: Die Bullen haben sich eindrucksvoll zurückgemeldet.

Die Widerstände konnten dynamisch überwunden werden. Die Kraft der Bullen wird aber nachlassen.

Europa: Rallye.

Alle EU-Märkte konnten in der vergangenen Woche zulegen. Es gibt nur noch wenig Spielraum bis zu den nächsten Widerstandsniveaus.

08.03.2019:

USA: In den Indizes hat die erwartete Korrektur eingesetzt.

Die Käufer konnten die wichtigen Widerstände nicht überwinden und die Indizes sind in eine Korrektur übergegangen. Diese dürfte jetzt noch einige Zeit lang anhalten.

Europa: Auch hier heißt es: Korrektur.

Alle EU-Märkte haben in der vergangenen Woche eine Korrektur vorgenommen. Eventuell werden wir noch einen Test der Widerstandsniveaus von unten beobachten. Ansonsten könnten die Korrekturen anhalten.

01.03.2019:

USA: Die Indizes stehen an wichtigen Widerständen.

Nach dem starken Aufwärtstrend stößt der Markt jetzt an eine Widerstandszone. Hier kann nun jederzeit ein Rücksetzer auftreten.

Europa: Gemischtes Bild.

Die EU-Märkte stehen weiterhin an Widerstandsniveaus. Nur der SMI zeigt Stärke und könnte noch weitere Gewinne einfahren.

22.02.2019:

USA: Die Rallye läuft in eine Widerstandszone hinein.

Nach dem starken Aufwärtstrend stößt der Markt jetzt an eine Widerstandszone. Hier kann nun jederzeit ein Rücksetzer auftreten.

Europa: Gemischtes Bild.

Die EU-Märkte stehen weiterhin an Widerstandsniveaus. Nur der SMI zeigt Stärke und könnte noch weitere Gewinne einfahren.

15.02.2019:

USA: Beeindruckende Stärke.

Der Markt konnte in der vergangenen Woche seinen Aufwärtstrend wieder aufnehmen. Es gibt noch immer Käufer, die in den Markt eintreten wollen.

Europa: Die Situation ist gegenüber letzter Woche unverändert.

Die EU-Märkte stehen weiterhin alle an Widerstandsniveaus. Hier kann es jederzeit Rücksetzer geben.

08.02.2019:

USA: Vorsicht ist jetzt geboten.

Der Markt konnte in der vergangenen Woche die anstehenden Ziele nicht erreichen und ist vorher abgedreht. Das deutet auf Schwäche hin. Es könnte jetzt jederzeit ein Abwärtstrend einsetzen.

Europa: Die Situation ist gegenüber letzter Woche unverändert.

Die EU-Märkte stehen weiterhin alle an Widerstandsniveaus. Hier kann es jederzeit Rücksetzer geben.

01.02.2019:

USA: Der Aufwärtstrend ist intakt.

Wir befinden uns in der gleichen Situation wie in der vergangenen Woche. Es kommen noch immer Trader in den Markt hinein, die fürchten die Rallye zu verpassen. Deshalb könnte es weiter nach oben gehen.

Europa: Die Indizes haben den ersten Teil der Erholung abgearbeitet.

Die EU-Märkte stehen alle an Widerstandsniveaus. Hier kann es jederzeit Rücksetzer geben.

25.01.2019:

USA: Gleiche Situation wie in der vergangenen Woche.

Es sind in der vergangenen Woche nicht sehr viele Verkäufer in den Markt gekommen. Daher herrscht wenig Verkaufsdruck. Da weiterhin viele Trader fürchten die Rallye zu verpassen, könnte es weiter nach oben gehen.

Europa: Die Indizes haben den ersten Teil der Erholung abgearbeitet.

Die EU-Märkte stehen alle an Widerstandsniveaus. Hier kann es jederzeit Rücksetzer geben.

18.01.2019:

USA: Die Rallye ist intakt.

Der Markt könnte auf dem aktuellem Niveau jedoch einigen Widerstand erfahren. Da viele Trader fürchten, die Rallye zu verpassen, könnte es weiter nach oben gehen.

Europa: Stärker als die USA

Im Moment sehen die europäischen Märkte besser aus als die US-Märkte.

11.01.2019:

USA: Die Rallye kann weitergehen, könnte jedoch jetzt eine kleine „Atempause“ einlegen.

Der Markt könnte auf dem aktuellem Niveau einigen Widerstand erfahren. Da sich bisher noch nicht viele Verkäufer haben blicken lassen, erwarten wir auch keine großen Rücksetzer.

Europa: Ähnliche Situation wie in den USA

Auch in Europa halten wichtige Widerstände den Fortschritt auf.

04.01.2019:

USA: Kursgewinne zum Jahresauftakt, aber auch große Volatilität.

Die Erholungsrallye könnte noch einige Zeit lang weitergehen.

Europa: Ebenfalls eine Jahresanfangsrallye, die noch weitergehen kann.

Die Erholung in den europäischen Indizes könnte weitergehen.

28.12.2018:

USA: Wir erwarten zum Jahresauftakt eine Erholungsrallye.

Dadurch, dass in der vergangenen Woche wenig Volumen vorhanden war, ist es zu größeren Bewegungen gekommen. Die Erholungsrallye könnte jetzt noch einige Zeit weitergehen.

Europa: Anzeichen, dass auch die EU-Indizes von der US-Rallye profitieren könnten.

In einigen Indizes deutet sich an, dass es in der nächsten Woche in Europa auch zu Kursgewinnen kommen könnte.

21.12.2018:

USA: Wenig Bewegung während der Feiertage erwartet.

Wie von uns erwartet sind die Märkte weiter gefallen. Weil die meisten Trader schon im Urlaub sind, wird jetzt wenig Bewegung erwartet.

Europa : Seitwärtstendenz bis zum Jahresende.

Vielleicht kann in der kommenden Woche die erwartete Seitwärtstendenz einsetzen.

14.12.2018:

USA: Die Kurskorrektur ist noch nicht zu Ende.

Durch die Saisonalität könnten die Kurse sich aber nochmal kurzfristig erholen.

Europa : Seitwärtstendenz bis zum Jahresende.

Auch in den europäischen Indizes könnte die Saisonalität für eine kleine Erholung sorgen.

07.12.2018:

USA: Die Bullen konnten den Aufwärtstrend nicht beibehalten. Die Kurse stehen jetzt an kritischen Marken.

Die Bären haben die Kurse wieder eindrucksvoll nach unten gedrückt. Falls die aktuellen Kursniveaus nicht gehalten werden können, drohen weitere Kursverluste.

Europa : schwach, schwächer …

Auch in den europäischen Indizes drohen weitere Kursverluste.

30.11.2018:

USA: Die Aufwärtsbewegung benötigt eine kleine Pause, um weitere Kursgewinne erzielen zu können.

Die Bullen haben eine eindrucksvolle Rallye hingelegt, werden aber in der nächsten Woche nochmal Luft holen müssen.

Die europäischen Märkte sind weiterhin schwach.

Es gilt weiterhin: Die EU-Indizes werden auch in den nächsten Wochen höchstens einen Seitwärtstrend hinlegen können.

23.11.2018:

USA: Wird die Unterstützung halten?

Nach den großen Kursverlusten, erwarten wir für die nächste Woche eine Gegenbewegung, zumindest wenn die Unterstüzung hält.

Europa ist weiterhin schwach.

Falls die US-Märkte zulegen, könnte auch eine Erholung auf den europäischen Märkten eintreten.

16.11.2018:

USA: Die Aufwärtsbewegung ist ins Stocken geraten, trotzdem haben die Bullen jetzt ein höheres Tief ausgebildet.

Einen kleinen Rücksetzer erfolgte in dieser Woche. Die Bullen bleiben jedoch am Ball.

In Europa kommt kein Kaufdruck auf.

Die EU-Indizes werden auch in den nächsten Wochen höchstens einen Seitwärtstrend hinlegen können.

09.11.2018:

USA: Die Kurse haben angezogen. Es ist jedoch noch ein weiter Weg zu neuen Hochs.

Die Bullen haben wie erwartet den Kurs weiter hochgetrieben. Die Aufwärtsbewegung ist damit intakt.

In Europa ist eher eine Seitwärtsphase wahrscheinlich.

Die EU-Indizes haben vom Aufwärtstrend der US-Märkte profitiert. So richtig ansteigen konnten sie jedoch nicht. Damit dürften auch die Gewinne in der kommenden Woche ausbleiben.

02.11.2018:

USA: Falls die Kurse nicht weiter anziehen, wird es kritisch.

Die Gegenbewegung im S&P hat stattgefunden, jedoch am Freitag schon Schwäche gezeigt. Da der S&P immer noch stark überverkauft ist, könnte sie allerdings noch eine Woche anhalten.

In Europa ist das Bild nicht einheitlich.

Nach einer kurzen Erholung in der vergangenen Woche könnte es auch in dieser Woche noch leicht aufwärts gehen. Falls die US-Indizes jedoch nachgeben, wird der europäische Markt folgen.

26.10.2018:

USA: Nach der Vervollständigung der „A-B-C-Korrektur“ könnten die Kurse jetzt wieder anziehen.

Die Märkte sind jetzt stark überverkauft, weshalb es nun zu einer Gegenbewegung kommen könnte.

In Europa ergibt sich ein gemischtes Bild.

Im DAX und ATX sind die Chartbilder angeschlagen. Der SMI dagegen stellt sich verhältnismäßig gut dar.

19.10.2018:

USA: Der zweite Teil der „A-B-C-Korrektur“ steht an.

Nach der kleinen Stabilisierung in der vergangenen Woche dürften jetzt weitere Kursverluste folgen.

In Europa steht weiterhin eine Stabilisierung auf dem aktuellem Niveau an.

In Europa hat eine Stabilisierung stattgefunden. Trotz der finanziellen Situation in Italien wird sie wahrscheinlich anhalten.

12.10.2018:

USA: Weitere Schwäche erwartet.

Durch den Kursverfall in der letzten Woche ist der Widerstand der Bullen weitestgehend gebrochen worden. Nach einer kleinen Stabilisierung auf aktuellem Niveau könnten jetzt weitere Kursverluste folgen.

Auch in Europa setzt sich der Abwärtstrend fort.

In Europa könnte jetzt ebenfalls eine Stabilisierung auf aktuellem Niveau folgen. In der aktuellen Situation sind aber jederzeit weitere Kursverluste möglich.

05.10.2018:

USA: Der erste Rücksetzer ist da.

Nach kleineren Kursgewinnen Anfang der Woche haben die Bären das Ruder übernommen. Wir erwarten, dass die Bullen jetzt wieder eine Gegenbewegung einleiten. Der Widerstand bei 2.940 Punkten wird dabei wahrscheinlich nicht überwunden werden können.

Europa konnte die bullischen Anzeichen diese Woche nicht bestätigen.

Damit ist unser Szenario, wonach die Indizes nach dem Test der Widerstandsniveaus ihren Abwärtstrend fortsetzen, weiterhin aktiv.

30.09.2018:

Der Forschritt in den USA stockt.

Der S&P hat wie erwartet eine kleine Korrektur hingelegt. Wir erwarten, dass weitere Kursgewinne jetzt schwierig werden.

Europa konnte die bullischen Anzeichen dieser Woche nicht bestätigen.

Damit ist unser Szenario, wonach die Indizes nach dem Test der Widerstandsniveaus ihren Abwärtstrend fortsetzen, weiterhin aktiv.

23.09.2018:

In den USA sind die Bullen weiterhin am Ruder.

Eindrucksvoll haben die Bullen den S&P bis an das von uns erwartete Kursziel bei 2.940 Punkten gedrückt. An dieser Marke könnte jetzt eine kleine Korrektur einsetzen.

Die europäischen Indizes haben sich erholt, sind jedoch noch nicht sicher im bullischen Terrain.

Die europäische Indizes stehen weiterhin an wichtigen Marken. Trotzdem hat sich das Bild ein wenig aufgehellt. Das Szenario wonach die Indizes die Widerstandsniveaus von unten testen und danach ihren Abwärtstrend fortsetzen, ist weiterhin im Spiel.

16.09.2018:

In den USA haben sich die Bullen zurückgemeldet.

Nach dem ‚Gap-Close‘ sind die Kurse wieder gestiegen. Der Aufwärtstrend kann bis an die 2.940 Punkte weitergehen. Andererseits könnte der Kampf um die Runde Marke von 2.900 Punkten noch anhalten.

Die europäischen Indizes stehen in der Nähe von wichtigen Marken.

Unsere Erwartung auf eine Erholung wurde in der vergangenen Woche erfüllt. Wir müssen abwarten, wie die Indizes sich an den wichtigen Marken verhalten. Das wahrscheinlichste Szenario ist, dass die Indizes die Widerstandsniveaus von unten testen und danach ihren Abwärtstrend fortsetzen.

09.09.2018:

In den US-Indizes ist nun Vorsicht geboten.

Der S&P hat sich für das Szenario ‚Gap-Close‘ entschieden. Von diesem Niveau aus könnte der Aufwärtstrend wieder aufgenommen werden. Weitere Kursverluste in der nächste Woche wären ein negatives Zeichen.

In den europäischen Indizes könnten wir in der nächsten Woche eine kleine Erholung beobachten.

Durch die starken Verluste in der vergangenen Woche könnten wir in Europa eine kleine Erholung sehen. Im übergeordneten Bild fließt weiterhin Kapital von Europa in die USA.

02.09.2018:

Die Zeichen in US-Indizes stehen weiter auf bullisch.

Aufgrund der intakten Aufwärtstrends erwarten wir weitere Kursgewinne in der nächsten Woche. Falls der S&P am Dienstag keine Stärke zeigt, wäre ein ‚Gap-Close‘ denkbar, bei dem der S&P das Niveau bei 2.875 Punkten nochmals testet.

Die europaischen Indizes dagegen zeigen Schwäche.

Durch die neuen Allzeithochs im US-Markt fließt Kapital von Europa in die USA. Wir erwarten, dass dies in der nächsten Woche so weitergeht.

26.08.2018:

Die US-Indizes haben ein neues Allzeithoch ausgebildet.

Die Chartsituation bei den US-Indizes sieht weiter gut aus. Aufgrund eines intakten Aufwärtstrends erwarten wir weitere Kursgewinne in der nächsten Woche.

Auch in Europa sind Kursgewinne zu erwarten.

Die Situation mit den neuen Allzeithochs im US-Markt wird auch die europäischen Märkte positiv beinflussen.

19.08.2018:

Die US-Indizes nehmen Anlauf auf ihr Allzeithoch.

Die US-Indizes stehen knapp unterhalb ihrer Allzeithochs und es ist zu erwarten, dass sie diese in der nächste Woche erreichen bzw. übertreffen. In der Vergangenheit haben die Allzeithochs bei vergleichbaren Ausgangssituationene eine gewisse ‚Anzeihungskraft‘ auf die Kurse ausgeübt.

In Europa stehen die Indizes an wichtigen Unterstützungen.

Wenn die Unterstützungen halten, erwarten wir für die kommende Woche ebenfalls Kursgewinne für die europäischen Indizes.

12.08.18:

Die US-Indizes legen eine kleine Pause ein.

Aufgrund der Urlaubsperiode und den entsprechend niedrigen Trading-Volumina hat sich in der vergangenen Woche nicht viel getan. Solange der S&P nicht unter die 2.800 Punkte fällt, erwarten wir dass die Bullenrally weitergeht.

In Europa bleiben die Käufer fern.

Die EU-Indizes setzen ihre Rückwärtsbewegungen fort.